Talking to a Friend, he rang me Up, sent his Regards.

Kunstschönes und Naturschönes

Hans Robert Hiegel hat nach gemeinsamer Betrachtung mit einem der interessanten alternativen Politiker Konstanz`, Werner Allweiss, des einen modernen Hauses mit der „fehlenden Mittelstütze“ folgende Überlegung anhand einer Aufnahme aus der Nachbarschaft bei Lindau angestellt:
[ english version to follow soon ]

IMG_1247.jpg und Allweiss_IMG_1318.jpg

Three scribbles in One, H.R.Hiegel, June 2012 near Lake Constance

Die Obere und die Untere Zeile zeigen einen Hof in der Nähe …
Ein paar sehr knappe Überlegungen, das Kunstschöne und Naturschöne von diversen Literaten und Philosophen im Hintergrund:
A, ein Schuppen, ist o.k; er passt ebenso wie B und E ins kompositorische Gleichgewicht, das durch die beiden versetzten, assymetrisch-austrarierenden Mittelachsen bei D (altes Wohnhaus und dahinterliegende, achsial versetzte Scheune und Wirtschaftsgebäude) oszillierend gesetzt wird.
E ist ebenso in Ordnung.
Kleine Korrekturen der Solar-Flächen bei C und F bringen mehr Harmonie in das Gefüge und entfernen optische, ästhetische Verletzungen.
Der Versatz bei B ist deswegen nicht störend, weil das Material der Fläche einheitlich ist.

Die dazwischenliegende 3-er Skizze bei M zeigt zwei einfache Vorschläge wie der optische Druck bei 1“ in ein harmonisches Bild überführt werden könnte. Konzept 1N I und 1N II. Auch wüsste man dann „sofort“, wo sich der Eingang in das Geschäft befindet, dessen Gegenüber von einem interessanten jüdischen berliner Architekten mit dem typischen hohen arkadenbestückten Verkaufsraum im Obergeschoss versehen ist und somit nicht nur Reminiszenz sondern auch Flair der Grosstadt nach Konstanz bringt, der Stadt in der die Tante meines Architekten-Freundes aus Jerusalem, gleichzeitig Neffe von Erich Mühsam und Erbauer einer der kleinen Tate Galerien, vor 78 Jahren, 1934, geboren wurde.

Talking to a friend, he rang me up, sent his regards and news on cancer and news on his prospects. Happy about the greetings and best wishes, sad about his current situation, jealous of his financial standings. If there is compassion, why feed the hungry, let them live in homeless shelters and not give them enough money to live on their own? How felt the Egyptians with Pharao? How long are we supposed to stay on planet earth? 70 to 80 years, some old writings say. Zarathustra leaves us alone again. If you are killed in an accident when you are 5? Friedrich Schiller reflection „Gebt ihnen …“ Give them to eat, says the recalcitrant http://bit.ly/VASXKs

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