Liebe Frau Uhl,

vielen Dank für Ihre Zeilen.

Ja, mit Ihrem Mann Ottokar Uhl, ist ein guter Lehrer, Architekt, Mensch, gegangen. Sehr, sehr gut erinnere ich mich an die grossen und auch die kleinen Begegnungen. An der Uni, der Fakultät, mal bei Ihnen in der Hirschstrasse.

Bei Ihnen zu Hause mit Davide S. meinem grossen Freund, Jerusalem-geboren, zum Frühstück, in der Stadtkirche Karlsruhe, mal in der Fussgängerzone südwestlich vom Berliner Platz.

Klar und heller wie tausend Sterne. Es hat meine Seele erhoben aus tiefer Finsternis. Aber: zu viel der Ehre für mich!!!

Den Nachruf in den BNN hat Michael Hübl geschrieben. Den ich zwar – aus den wilden Jugendjahren – seit über 30 Jahren kenne, ihn sporadisch sehe, aber nicht dergestalt beeinflussen kann, dass er „für“ mich schreibt. Umso mehr:

Danke, danke, danke an Michael Hübl, dass er den Nachruf so gut gemacht hat. Herzlich, für immer, Ihr Hans Robert Hiegel

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